Zwei Drittel aller Betriebe haben schon einmal ihre Eigenkapitalquote aus Darlehensgründen erhöht 65 Prozent aller Betriebe der Metall- und Elektroindustrie haben in der Vergangenheit bereits einmal ihre Eigenkapitalquote erhöht, um ein Darlehen von der Bank zu erhalten oder die Konditionen zu verbessern. Das hat eine aktuellen Umfrage des Finanzierungsspezialisten Close Brothers Factoring GmbH aus Mainz unter 200 Unternehmen der Branche ergeben. Am häufigsten genutzt wurde hierfür Factoring: 35,5 Prozent gaben an, dass sie ihre Forderungen regelmäßig an einen Dienstleister verkauft haben, um ihr Ziel zu erreichen. Ähnlich hohe Werte erzielen in dem Zusammenhang Rückgriff auf Gewinnrücklagen (33 Prozent) sowie Verkauf von Beteiligungen und Verkauf und Abgabe von Anlagegütern (jeweils 32,5 Prozent). Sale-and-Lease-back- beziehungsweise Sale-and-Mietkauf-back-Modelle, bei denen Anlagegüter veräußert, aber weiter betrieblich genutzt werden, hatten weitere 31,5 Prozent gewählt. Zusätzliche Finanzierungslösungen beziehungsweise Dienstleister wurden in der Vergangenheit auch genutzt, um die Liquidität des eigenen Unternehmens zu sichern. Das gaben in der Umfrage ebenfalls etwa Zweidrittel (66 Prozent) der Befragten an. Exakt die Hälfte der Betriebe (50 Prozent) hatte zur Liquiditätssteigerung Sale-and-Lease-back- oder Sale-and-Mietkauf-back-Modelle genutzt, danach folgen mit 40 Prozent Verkauf und Abgabe von Anlagegütern. Factoring, der regelmäßige Verkauf von Forderungen, hatte etwa ein Drittel der Unternehmen (33 Prozent) gewählt. Zu der Auswahl bezüglich der Eigenkapitalquote passt, dass etwa jedes dritte Unternehmen (33,5 Prozent) bei Finanzierungslösungen auf deren positive Auswirkungen auf die Eigenkapitalquote achtet. Noch wichtiger sind nur die Unabhängigkeit von einer Bank (35,5 Prozent) und faire Konditionen (36,5 Prozent). Vertrauen in den Finanzierungspartner (33 Prozent) und Unkompliziertheit des Verfahrens bis zur Auszahlung oder Finanzierung (31 Prozent) spielen ebenfalls eine sehr wichtige Rolle. Detlef Küßner, Geschäftsführer der Close Brothers Factoring GmbH: "Die Umfrage bestätigt, dass Maßnahmen zur Steigerung der Eigenkapitalquote sowie der eigenen Liquidität im Metall- und Elektrogewerbe die Regel sind. Factoring ist in dem Zusammenhang ein wichtiges Instrument, dass sich insbesondere in Zeiten wachsender Umsätze anbietet. Mit den von uns nach Vertragsabschluss innerhalb von nur 14 Arbeitstagen bereitgestellten Mitteln können wir Unternehmen helfen, höhere Lagerbestände aufzubauen und ihr Wachstum trotz explodierender Preise für Energie, Rohstoffe und Vorprodukte voranzutreiben." --- Über Close Brothers Factoring: Die Close Brothers Factoring GmbH ist ein Tochterunternehmen der größten unabhängigen britischen Handelsbank, der Close Brothers plc., und seit fast 20 Jahren in Deutschland etabliert. Das Unternehmen arbeitet eng mit seinem deutschen Schwesterunternehmen zusammen, der Close Brothers Asset Finance GmbH (CBAF). Gemeinsam bieten die beiden Spezialisten Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen zur Steigerung ihrer Liquidität und ihrer finanziellen Handlungsspielräume. Weitere Infos: www.closebrothers-factoring.de